„Postgeschichte live“ in Ulm 2024

Die Anmeldeunterlagen zur Teilnahme am Ausstellungswettbewerb
Postgeschichte live“ 2024 in Ulm sind verfügbar.

 

Bei dieser einzigartigen Veranstaltung handelt es sich um nichts Geringeres als die Internationale deutsche Meisterschaft für Postgeschichte und nach mehrheitlicher Auffassung um den bedeutendsten, in regelmäßigen Intervallen stattfindenden Ausstellungswettbewerb für postgeschichtliche Exponate im europäischen Raum. Dabei werden die besten Exponate in sieben verschiedenen Klassen durch eine international besetzte Jury mit einem hochattraktiven goldenen, silbernen oder bronzenen Posthorn prämiert.

Download der Unterlagen über das nachfolgende Bild:

Der DASV Rundbrief wird „digital“

Bereits im Zuge der Erstellung des digitalen Rundbrief-Archivs („DASV Archiv Digital“) kam seinerzeit der Gedanke auf, den Mitgliedern den Bezug der aktuellen Ausgaben auch in digitaler Form zu ermöglichen. Bei einer angeregten Diskussion beim Frühjahrstreffen in Bozen 2023 wurde diese Option von allen Seiten begrüßt.

Nun ist es soweit: Ab dem Jahr 2024 können alle Mitglieder sich per E-Mail an mm@philcreativ.de für den digitalen Bezug registrieren. Nach Erscheinen der jeweiligen Ausgabe wird ein Download-Link für eine PDF-Datei verschickt, die innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen heruntergeladen werden kann. Diese PDF-Datei können Sie speichern und bequem zuhause am Computer oder unterwegs auf dem Tablet, Notebook oder Smartphone öffnen.

Selbstverständlich wird der Rundbrief weiterhin in einer gedruckten Fassung erscheinen, wobei geplant ist, ab 2025 eine Kostenbeteiligung zu berechnen. Die Produktion und die Zustellung der gedruckten Hefte – insbesondere ins Ausland – sind mit einem hohen Aufwand sowie Druck- und Versandkosten verbunden, welche in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. In diesem Zusammenhang stellt der digitale Bezug bei gleichzeitigem Verzicht auf die gedruckte Ausgabe eine kostengünstige Alternative dar.

Sollten Sie sich dafür entscheiden, weiterhin das gedruckte Heft zu erhalten, ist der digitale Bezug als Zusatzoption kostenlos. Die Informationen zur Registrierung werden in Kürze auch auf der DASV-Homepage veröffentlicht und per E-Mail zugeschickt.

 

DASV-Frühjahrstreffen in Hameln 30. Mai bis 2. Juni 2024

Zu Gast in der „Rattenfängerstadt“

Der DASV lädt in diesem Jahr alle Mitglieder zum traditionellen Frühjahrstreffen in die Stadt Hameln. Die Besucher erwartet neben der offiziellen Mitgliederversammlung am Samstag, den 1. Juni 2024, auch wieder ein kleines, aber feines Programm mit Fachvorträgen sowie touristischen Aktivitäten. Die weltbekannte „Rattenfängerstadt“ bietet eine reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt, die es zu entdecken gilt.

Programm


Donnerstag, 30. Mai 2024

Anreise / Freie Gestaltung

Freitag 31. Mai 2024

Vormittag: Freie Gestaltung

16:30 Uhr: Stadtführung mit dem „Rattenfänger“, Treffpunkt Touristinfo, Deisterallee 1

Abends: Abendessen im Restaurant des Hotel Stadt Hameln

Samstag 1. Juni 2024

Tagsüber: DASV-Mitgliederversammlung und Fachprogramm (ca. 9:30 Uhr bis 16 Uhr)

Tagungsort: Hotel Stadt Hameln, Münsterwall 2, 31785 Hameln

Postgeschichtliches Fachprogramm (ab ca. 14 Uhr)

Heinz K. Selig „Ein Streifzug durch die Postgeschichte von Hessisch Oldendorf“

Holger Evers „Die Postverbindungen von und nach den Färöer-Inseln ab dem 9.4.1940 – 1945“

Rahmen- und alternatives Programm

Schifffahrt auf der Weser nach Bodenwerder mit Besuch des „Münchhausen-Museum“ (Zeiten werden noch bekannt gegeben)

Abends: Abendessen im Restaurant des Hotel Stadt Hameln

Sonntag 2. Juni 2024

Freie Gestaltung / Abreise

 

Hotelinformationen


Im „Hotel Stadt Hameln“ ist ein Zimmerkontingent zu Sonderkonditionen reserviert.
Zimmer:
Einzelzimmer pro Zimmer und Nacht inkl. Frühstück 110 Euro
Doppelzimmer „Komfort“ pro Zimmer und Nacht inkl. Frühstück 125 Euro

Kontakt: Hotel Stadt Hameln, Münsterwall 2, 31785 Hameln, Telefon 0 51 51 – 90 10, E-Mail: info@h-sh.de, www.hotel-stadthameln.de

DASV Literaturpreis 2023

Der DASV-Literaturpreis für das Jahr 2023 wurde bei der Veranstaltung Postgeschichte Live 2023 in Ulm vergeben an Hans-Joachim Büll für „Napolens Waterloo – Herrschaft der 100 Tage“. Ein sehr interessantes Werk zur Post- und Zeitgeschichte.

Das Foto entstand bei der Präsentation des Buches von Hans-Joachim Büll durch das Auktionshaus Heinrich Köhler bei der Postgeschichte Live 2023 in Ulm (Vorlage: Heinrich Mimberg). Links im Bild: Heinrich Köhler Geschäftsführer Dieter Michelson.

Rückschau zur „Postgeschichte live“ vom 26. bis 28. Oktober in Ulm 2023

Mit den Italienern hatte die internationale Neuausrichtung des DASV begonnen. Das war anno 2012 – den entscheidenden Impuls hatte seinerzeit Dr. Thomas Mathà gegeben. In der Vergangenheit folgten Delegationen aus Belgien, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Portugal, der Schweiz wie auch die IPHF meiner Einladung zur Teilnahme an der „Postgeschichte live“ in Sindelfingen. Oktober 2023, das Revival: erneut ein starker Auftritt unserer „italienischen Schwester“ – der Associazione Italiana di Storia Postale (AISP) – nunmehr in Ulm.

 

Die beiden Fotos zeigen Eindrücke vom schon traditionellen Begrüßungsabend mit Übergabe besondere Erinnerungsstücke zur PGL in Ulm für jeden italienischen Teilnehmer – im Bild links an Giovanni Nembrini. Die gute Stimmung der Gäste im „Historischen Brauhaus Drei Kannen“ ist im Übrigen bereits Programm …

Die Internationale Briefmarkenbörse Ulm 2023 hatte so einiges zu bieten, so dass „normale“ Briefmarkensammler ebenso auf ihre Kosten kommen konnten wie ambitionierte Philatelisten und Postgeschichtler. Darüber hinaus bot das Top-Event der Branche viele Gelegenheiten für unterschiedlichste philatelistische Vereinigungen, sich dem geneigten Publikum präsentieren und Räume für Treffen ihrer Mitglieder anzubieten zu können …

Das internationale Symposium der „Postgeschichte live“ konnte die Erwartungen voll erfüllen. Die verbesserte Raumsituation bot eine sehr angenehme Atmosphäre für gut besuchte Vorträge. Dénes Czirók RDP aus Ungarn (im Foto rechts außen) eröffnete den Reigen mit tiefgreifenden Ausführungen zur ersten Postkarte der Welt – Ungarn 1869. Es folgte der bekannte Postgeschichtler Angelo Teruzzi aus Italien (Mitte rechts) mit einem bunten Blumenstrauß zu nicht oder unzureichend frankierten Briefen zwischen Sardinien und Österreich 1844 – 1875. Abschließend zündete der Deutsch-Däne Prof. Dr. Henrik Mouritsen (Mitte links) ein Feuerwerk zu dänischer Paketpost – vom Pre-UPU-Chaos zum UPU-System.  Hatte ich den zweiten RDP im Referenten-Trio in weiser Voraussicht noch als „Mr. Danish Dynamite“ angekündigt, ließ er bei seiner Performance keinen Zweifel an seinen herausragenden pädagogisch-didaktischen Fähigkeiten.

Der DASV-Festabend im Hotel Seligweiler stand ganz im Zeichen der Begegnung mit unseren italienischen Freunden. Die AISP war zwischenzeitlich durch ihren Präsidenten Luca Lavagnino (linkes Foto) vertreten, der eigens zum Festabend angereist war.

Die zweite italienischen Gastvereinigung – der CIFO – war vertreten durch Dr. Claudio Manzati (rechtes Foto). Allein die Anwesenheit des erkrankten Dr. Thomas Mathà, dem seinerzeitigen maßgeblichen Impulsgeber, wurde schmerzlich vermisst.

Die besondere Beziehung des CIFO zum DASV wurde durch die Verleihung des sog. „Giovanni Riggi di Numana Award“ zum Ausdruck gebracht. Diese überraschende Ehrung wurde durch Dr. Claudio Manzati anlässlich des DASV-Festabends vorgenommen.

Sechs Jahre sollte es dauern, bis wieder einmal ein würdiger Preisträger für die höchste Auszeichnung des DASV gefunden werden konnte: die Prof. Dr. Hans A. Weidlich Plakette wurde im Rahmen des DASV-Festabends an BDPh-Präsident Alfred Schmidt verliehen. Hierbei fanden nicht nur seine Verdienste als internationale philatelistische Führungskraft, sondern auch eine Vielzahl weiterer Facetten Berücksichtigung. Die Laudatio finden Sie im weiteren Rundbrief.

Mit mehr als 80 Teilnehmer aus neun unterschiedlichen Nationen war der DASV-Festabend abermals stark besucht. Die Anreise nach dem etwas außerhalb Ulms gelegenen Hotel Seligweiler hatte sich abermals gelohnt – die Veranstaltung wurde wie im vergangenen Jahr mit einem attraktiven nicht-philatelistischen Rahmenprogramm versüßt.
Die beiden Fotos zeigen die Raumsituation und im Bild rechts (außen) DASV-Rundsendeleiter Horst Warnecke in Aktion für die obligatorischen Einträge in das DASV-Gästebuch.

Ein nie dagewesenes Spektakel der besonderen Art bot sich dem geneigten Publikum anlässlich des DASV-Festabends im Hotel Seligweiler:
In bester Conférencier-Manier eröffnete ein Zauberkünstler die Show der Spitzenklasse. Überraschte Gesichter gab es, als ich die anwesenden Gäste darüber aufklären durfte, dass es sich bei dem „Lokalmatador“ um unser DASV-Mitglied Hans-Peter Behm aus Ulm handelt.

Das absolute Highlight war im unmittelbaren Anschluss die überaus unterhaltsame Tempo-Jonglage von Daniel Hochsteiner, der als derzeit weltweit einziger Jongleur das Publikum mit vier Tennisschlägern gleichzeitig entertainen kann:

Die teilweise Einbindung der Gäste sorgte für beste Unterhaltung und einen DASV-Festabend, der uns allen wohl in besonderer Erinnerung bleiben wird. Das war schon „großes Kino“ und zeigte einmal mehr, dass sich der DASV – zumindest im deutschsprachigen Raum – durch nicht alltägliche Akzente unterscheidet.

Die Verwendung der neuen 16er-Bundesrahmen im internationalen Format brachte die erhoffte Aufwertung des Ausstellungswettbewerbs um die goldenen, silbernen und bronzenen Posthörner.  65 Exponate aus Belgien, Italien, Luxemburg, Österreich, der Schweiz und Deutschland konkurrierten um die hochattraktiven Auszeichnungen. Bild links zeigt ein goldenes Posthorn – gleichzusetzen mit der Internationalen Deutschen Meisterschaft für Postgeschichte.

Besonders extrem hatte es in 2023 die Gruppe 4.3 getroffen (Postgeschichtliche Sammlungen nach der Gründung des Weltpostvereins 1875 bis 1945), in der sage und schreibe 20 Exponate angenommen waren.

Keine leichte Arbeit für die internationale Jury, die mit (von links) Dr. Gerald Heschl (A), Lars Böttger (Lux), Dr. Claude Montandon (CH), Thomas Höpfner (D), Dénes Czirók (H), dem Eleven Adriano Bergamini (CH) und Alfred Schmidt (D) in Top-Besetzung angetreten war.

Für die kommenden Jahre ist im Übrigen der Einsatz weiterer Jury-Eleven geplant, nachdem Adriano Bergamini seine Aufgabe erwartungsgemäß mit Bravour gemeistert hat und Jury-Urgestein Dr. Eckart Bergmann sich aus dem Kreis der Juroren verabschiedet hat.

Seinen letzten Einsatz in der PGL-Jury hat in 2023 unser Freund Dr. Claude Montandon, der Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Postgeschichte, absolviert. Sein emotionaler Abschied war begleitet von herzlichen Worten und einer besonderen Erinnerungsgabe durch den DASV. Wir werden Claude in Ulm sicherlich wiedersehen, denn nun hat er endlich wieder die Gelegenheit, sich als Aussteller der „Postgeschichte live“ im Posthorn-Wettbewerb zu beteiligen. Bon chance, Claude!

Gerne gratuliere ich allen erfolgreichen Aussteller des diesjährigen Posthorn-Wettbewerbs. Wir haben tolle Exponate gesehen. Insofern kann und möchte ich alle nicht ganz so erfolgreichen Aussteller zu einem neuen Versuch ermutigen, eventuelle Ratschläge der Jury zu überdenken und vor allem in den kommenden Jahren uns wieder zu beehren. Manchmal braucht es eben mehrere Anläufe, bis so ein Posthorn dann in die heimischen Gefilde wandern kann.

Den „Vogel abgeschossen“ hat in 2023 zweifellos Prof. Dr. Henrik Mouritsen mit dem Gewinn von gleich zwei goldenen Posthörnern und das als Erstaussteller bei der „Postgeschichte live“. Gegen den hochdekorierten RDP war sowohl in der Klasse 4.3 (Postgeschichtliche Sammlungen nach der Gründung des Weltpostvereins 1875 bis 1945), als auch in der Literaturklasse 4.7 nicht anzukommen. Sein sechs Bände und unfassbare ca. 2.400 Seiten umfassendes Werk “Danish Postal History 1875-1907” hatte bereits im Vorfeld Geschichte geschrieben. Dieser in 2019 verausgabte Literatur-Meilenstein für die Postgeschichte Dänemarks hatte als es als erstes Literatur-Exponat 98 Punkte bei einer FIP-Weltausstellung (2022 in Lugano) erreicht und war dort gleichzeitig Kandidat für den Grand Prix International – ebenfalls ein Novum für ein Literatur-Exponat.

Das letzte Foto zur „Postgeschichte live 2023“ gebührt unseren italienischen Freunden, die augenscheinlich eine Menge Spaß hatten und demzufolge beabsichtigen, wieder regelmäßiger an der Top-Veranstaltung teilzunehmen.

DASV-Festabend bei der Internationalen Briefmarkenbörse Ulm 2023

Internationale Briefmarkenbörse Ulm 2023

 

 

zu Gast: Associazione Italiana di Storia Postale

am Freitag, dem 27. Oktober 2023, um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)

im „Hotel Seligweiler„, 89081 Ulm, Seligweiler 1

 

Hierzu ist folgendes Programm vorgesehen:

Begrüßung der italienischen Delegationen der AISP und des CIFO

Verleihung der Prof. Dr. Weidlich Plakette an BdPh-Präsident Alfred Schmidt

 

Auftritt des preisgekrönten, hochdekorierten Weltklassejongleurs Daniel Hochsteiner

mit einer ca. 30-minütigen Tempo-Jonglage + „Finale grandioso“

 

Eintritt: 25.- € p.P. per Überweisung auf das DASV-Konto bei der Heidenheimer Volksbank IBAN DE80 6329 0110 0157 7740 07, Nicht-EU-Ausländer gerne auch bar vor Ort.

Ihre Anmeldung senden Sie bitte zeitnah direkt an mich

unter praesident@dasv-postgeschichte.de

Präsident des Deutschen Altbriefsammler-Vereins e.V.

 

Save the date – DASV-Frühjahrestreffen 2024 in Hameln

Das nächste DASV-Frühjahrestreffen wird vom 30. Mai bis 2. Juni 2024 in der „Rattenfänger-Stadt“ Hameln stattfinden. Unterbringung und Tagung wird im Hotel Stadt Hameln stattfinden – siehe https://hotel-stadthameln.de/. Merken Sie sich doch bitte den Termin schon heute vor – nähere Informationen folgen über die üblichen Medien …

Neue Deadline für den Posthorn-Wettbewerb bei der „Postgeschichte live“

Wenige Tage vor Ablauf des Anmeldeschlusses zeichnet sich ab, dass deutlich zu wenig Exponatsanmeldungen vorliegen, um alle für den PGL Wettbewerb vorgesehenen Rahmen zu füllen. Der Anmeldeschluss wurde deshalb bis zum 15. August 2023 verlängert.

Der Besuch in Ulm ist für alle postgeschichtlich Interessierten ein „Muss“. Freuen Sie sich auf hochkarätige Philatelie und einen großen Händlerbereich. Und „nach Feierabend“ auf den DASV-Festabend am Freitag. Alles Wissenswerte zur Veranstaltung finden Sie auf der Homepage der Messe Sindelfingen unter https://briefmarken-messe.de/, das Anmeldeformular unter dem Link https://briefmarken-messe.de/anmeldung/.

Nutzen Sie Ihre Chance und holen Sie sich eines der begehrten Posthörner !!

Klaus Weis und Thomas Höpfner

Die „Francis Kiddle Medal 2023″ geht an den DASV

Ihnen allen dürfte sicherlich unsere in 2021 überarbeitete, völlig neu gestaltete Homepage www.dasv-postgeschichte.de bekannt sein (auf der Sie sich gerade befinden). Die langwierige intensive Arbeit der Projektgruppe unter Leitung von Michael Dick wurde nunmehr mit einer hohen internationalen Auszeichnung prämiert: Die FRANCIS KIDDLE MEDAL 2023 der FEPA (also des europäischen Verbandes) für die innovativste philatelistische Website geht an den DASV.

Ihr

Klaus Weis

„Postgeschichte live“ in Ulm 2023 – Deadline für den Posthorn-Wettbewerb

Sammler aus der ganzen Welt konkurrieren auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Ulm jedes Jahr um die begehrten „goldenen, silbernen und bronzenen Posthörner“, welche in sechs verschiedenen Kategorien vergeben werden. Dabei handelt es sich um nichts Geringeres als die Internationale deutsche Meisterschaft der Postgeschichte. Eine Vorqualifikation ist nicht erforderlich.

Melden Sie sich doch einfach mit Ihrem posthistorischen Exponat zu diesem renommierten und beliebten Ausstellungswettbewerb an – selbst wenn Sie noch nicht auf internationaler Bühne zu Ehren gekommen sein sollten. International erfahrene Juroren werden Ihnen bedarfsweise Rede und Antwort stehen. Die Deadline endet am 15. Juli 2023.

Bei der „Postgeschichte live“ ist übrigens schon der ein oder andere spätere Top-Aussteller „geboren worden“ …