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Kleine Postgeschichten 034
Das Ende der Thurn-und-Taxis-Post. Eine Folge des Deutsch-Deutschen Bruderkrieges.

Ein historischer Tag

Nach dem Sieg im preußisch-österreichischen Krieg besetzte Preußen die Freie Stadt Frankfurt und zwang die Thurn und Taxis-Zentrale, in einem Abtretungsvertrag dem preußischen Staat die Posteinrichtungen gegen eine Abfindung zu überlassen. Der Vertrag wurde am 28. Januar 1867 ratifiziert, und die Übergabe erfolgte am 1. Juli 1867. Letzter Generalpostdirektor der Thurn und Taxis-Post in Frankfurt war Eduard von Schele zu Schelenburg.

Am 01. Juli 1867 übernahm Preußen die Postrechte der Thurn und Taxischen Lehnspost.

Einfacher Frankobrief der ersten Gewichtsstufe in 1ten Entfernungs-Rayon im Postverein.
Aufgegeben am 29. Juni 1867 in PLAUEN (Königreich Sachsen) über LEIPZIG 30. Juni 1867 mit Ankunft in RUHLA (Großherzogtum Sachen-Weimar-Eisenach) am 30. Juni 1867 dem letzten Tag der Thurn und Taxischen Lehnsposthoheit.

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